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Aktuelles


März 2010

Besuchen Sie uns auf der HansePferd 2010!

Vom 16. bis 18. April 2010 werden Philippe Karl und die Reitlehrer/innen seiner Schule der Légèreté auf der Messe HansePferd in Hamburg zu Gast sein und Ihnen die Reitphilosophie der Légèreté (Leichtheit) in insgesamt vier Vorführungen pro Tag vorstellen.

  • 12:00 - 12:30     kommentierte Vorführung in der großen Showhalle
  • 13:30 - 14:00     kommentierte Vorführung im Ausbildungsring (Halle B1)
  • 15:00 - 15:30     Vortrag zu Fragen aus dem Publikum (Forum Pferdekompetenz)
  • 17:00 - 17:30     kommentierte Vorführung im Ausbildungsring (Halle B1)
Darüber hinaus steht Philippe Karl am Stand des Cadmos-Verlags direkt neben dem Ausbildungsring in Halle B1 zur Verfügung, um Bücher zu signieren oder Fragen zu beantworten.


24. Februar 2010

Antwort von Philippe Karl auf die Kritik von Dr. Gerd Heuschmann

Am 21. November 2009 bestritten Dr. Gerd Heuschmann und Philippe Karl in Verden ein gemeinsames Seminar, das von 3100 Zuschauern besucht und zum Abschluss mit Standing Ovations beehrt wurde.

Philippe Karl und seine Ehefrau Bea Borelle baten anschließend Herrn Heuschmann um ein Feedback. Dieser Bitte kam er Ende November nach, indem er in einer E-Mail ausgiebig Kritik übte.

Da Herr Heuschmann es für nötig hielt, dieses persönliche Schreiben in der Zeitschrift "Pegasus – Freizeit im Sattel" zu veröffentlichen (Ausgabe Februar 2010), hat Philippe Karl entschieden, seine Antwort über diese Webseite ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Diese Antwort von Philippe Karl an Gerd Heuschmann finden Sie hier.


10. Februar 2010

FEI: Rollkur/Hyperflexion verboten, LDR erlaubt

Am 9. Februar 2010 haben 20 Experten der FEI die Rollkur-Debatte für beendet erklärt. Fazit: Rollkur/Hyperflexion ist verboten, "Low, Deep and Round" (wie es in der 1. Version der FEI-Pressemeldung hieß) bzw. "Long, Deep and Round" (2. Version der FEI-Pressemeldung) ist dagegen erlaubt. Die Frage ist nur: Woran erkennt man den Unterschied?

Dazu Philippe Karl: "Die FEI hat beherzt entschieden, nichts zu entscheiden. Die Rollkur ist offiziell nicht erlaubt, aber dieselbe Haltung bleibt uns unter anderem Namen (LDR) erhalten. Das Reglement ändert sich nicht und alles wird so weiterlaufen wie bisher, in tadelloser Scheinheiligkeit. Wir geben jedoch nicht auf, sondern werden weiter gegen diese Katastrophe kämpfen."

Einen herzlichen Dank an alle, die mit ihrer Unterschrift unter www.no-rollkur.com und auf anderen Listen ihre Stimme gegen die Rollkur erhoben haben!


4. Dezember 2009

Bekanntgabe der neuen Kurstermine und Teilnehmer/innen ab 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen für die zahlreichen Bewerbungen, die Sie mir geschickt haben. Sie zeugen alle von einer Motivation und einer Wertschätzung, die mich unendlich berühren.

Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Reitlehrerausbildung der Schule der Légèreté sind anspruchsvoll. Ob in Fintel, Pegestorf, Stuttgart, Zürich oder Wien reicht die Anzahl der geeigneten Bewerber nicht aus, um neue Kurse einzurichten – zumindest bisher noch nicht.

Anbei finden Sie deshalb eine Liste derjenigen Bewerber, die in die laufenden Kurse aufgenommen werden, sobald dort ein Platz frei wird.

        Philippe Karl

(Bitte beachten Sie: Die Reihenfolge der Namen in den Listen ist willkürlich. Sobald in einem Kurs ein Platz frei wird, wird Philippe Karl einen Nachfolger aus der entsprechenden Liste auswählen.)

Fintel
  • Veronika Perwo
  • Lara Weidmann
  • Monika Amelsberg
  • Heike Wilde
  • Daniela Wilsing

Pegestorf
  • Sonja Hellwig
  • Pedra Funke
  • Maria Ulreich
  • Lisa von Ditfurth
  • Katharina Stange

Stuttgart
  • Conny Greifensberg
  • Nadja Poehler
  • Christiane Mandl
  • Tamina Pinent
  • Barbara Stübenrath
  • Viola Bosch

Zürich
  • Daniela Labler-Schälli
  • Jeanne Bessire
  • Simone Kempkes
  • Corinne Daepp
  • Renata Isaac
Alle relevanten Informationen zur Reitlehrerausbildung der Schule der Légèreté finden Sie hier. Die Kurstermine für 2010 stehen hier.


November 2009

Standing Ovations für Dr. Gerd Heuschmann und Philippe Karl in Verden

Die Niedersachsenhalle war ausverkauft – 3100 Zuschauer besuchten am 21. November 2009 das gemeinsame Seminar von Dr. Gerd Heuschmann und Philippe Karl. Unter dem Motto „Das Pferd – der beste Richter!“ erläuterten Heuschmann und Karl die Grundsätze pferdegerechten Reitens in Theorie und Praxis – aus Sicht des Tierarztes und des Reitmeisters. Die Zuschauer dankten den beiden zum Abschluss mit Standing Ovations.

Dr. Gerd Heuschmann eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag zur funktionellen Biomechanik des Pferdes, mit Ausschnitten aus seinem Film „Stimmen der Pferde“ sowie vielen Fallbeispielen aus internationalen Dressurturnieren, die deutlich machen, wie Pferde verspannt und zusammengezurrt, weit entfernt von jeder klassischen Ausbildung, geritten werden. Anschließend erklärte Philippe Karl in seinem Vortrag „Wie stelle ich mein Pferd an den Zügel?“, welche grundlegende Bedeutung der naturgemäßen Schulung des Pferdes auf die Handeinwirkung des Reiters in der Ausbildung zukommt.

Der Praxisteil am Nachmittag wurde eingeleitet durch eine Vorführung des Western- und Freizeitpferdeausbilders Peter Kreinberg im Rahmen des Programms „Hannoveraner erleben“. Er zeigte, wie ein junges Pferd durch Bodenarbeit nach dem von ihm entwickelten „The Gentle Touch®“ optimal auf seinen späteren Einsatz als Freizeit- oder Turnierpartner vorbereitet werden kann.

Anschließend folgten praktische Vorführungen von Reiterinnen und Reitern der Schule der Légèreté von Philippe Karl, die Dr. Gerd Heuschmann entsprechend kommentierte. Zunächst demonstrierten vier Reiterinnen und Reiter, wie die Pferde durch den Einsatz von Abkau- und Biegeübungen vom Boden aus, in der Arbeit an der Hand und unter dem Sattel die Bedeutung der Reiterhilfen – die „Sprache der Hilfen“ – kennen und verstehen lernen.

Anschließend zeigten zwei S-Dressurreiterinnen, wie sie seit knapp einem Jahr ihre Pferde von der „turnierüblichen“ Reiterei im Rahmen von Philippe Karls Ausbilderlehrgang auf die Reitweise der Légèreté umgestellt haben.

Als nächster Programmpunkt analysierte Philippe Karl die Vorstellung eines 7-jährigen Fremdpferdes unter seiner gewohnten jungen Reiterin, schlug einen Lösungsweg vor und demonstrierte diesen selbst vom Sattel aus sowie in einer kurzen Unterrichtseinheit mit der Reiterin.
Wie sie am nächsten Tag mitteilte, hat der Reiterin die Vorführung gut gefallen. Ihr Pferd sei am folgenden Tag gut gegangen und insgesamt sehr locker gewesen. Auch die fliegenden Galoppwechsel, ihr Hauptproblempunkt, sei er stressfrei gesprungen. Gerne will sie sich "mal wieder" zur Verfügung stellen.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine kommentierte Vorführung von acht Reiterinnen und Reitern der Schule der Légèreté von Philippe Karl. Hier wurde gezeigt, dass auch ganz unterschiedliche, selbst mittelmäßig begabte Pferde Lektionen der hohen Schule – Seitengänge in allen Gangarten, fliegende Wechsel, spanischer Schritt, Piaffe und Passage – erlernen können, wenn bei ihrer Ausbildung Losgelassenheit, Gleichgewicht und Respekt gegenüber dem Pferd an oberster Stelle stehen.

Ein ganz großer Dank geht an dieser Stelle an alle Beteiligten, insbesondere den Hannoveraner Verband e.V., den Wu Wei Verlag, Frau Sibylle Wiemer mit ihren zahlreichen Helfern und natürlich die mitwirkenden Reiterinnen und Reiter:

Walter Freitag mit dem Hannoveranerwallach Benni (12)
Nancy Heiber mit dem Holsteinerwallach Cascadeur (14)
Christiane Horstmann mit dem Lusitanohengst Uriel (9)
Kristina Janssen mit dem Friesenhengst Wiebe (10)
Melanie Kleemann mit dem Quarter-Horse-Wallach Leroy Dear Heart (10)
Wibke Kühl mit dem Haflinger-Holsteiner-Mix Moses (16)
Katja Lauer mit dem Rheinländerwallach Aspen (10)
Susanne Lohas mit der Shagya-Araber-Stute Dara (12)
Annika Schnittke mit dem PRE-Wallach Saltiro (13)
Fredeke Trute mit dem Hannoveranerwallach Competent (9)

sowie der Gastreiterin Tabea Rauhut mit ihrem Hannoveranerwallach Conquest (7).

Eine Reihe von Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.


September 2009

Reformen des FN-Reglements: entscheidender Fortschritt!
FN und Philippe Karl planen gemeinsames Treffen

Als Antwort auf die zweite Stellungnahme von Philippe Karl zum Thema "Reformen des FN-Reglements" hat die FN ein Treffen vorgeschlagen. In zunächst kleiner Runde wollen beide Seiten ihre jeweiligen Reitauffassungen vorstellen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede diskutieren.

Den ausführlichen Briefwechsel zum Thema finden Sie hier.


Juli 2009

Über 10 000 Unterschriften für Reformen des FN-Reglements!

Seit Beginn der Unterschriftenaktion von Philippe Karl für konkrete Reformen des FN-Reglements haben sich über 10 000 Menschen aus aller Welt in die Liste eingetragen!

Die Antwort der FN auf die Reformvorschläge fiel enttäuschend aus. Lesen Sie hier die neueste Stellungnahme von Philippe Karl, die der FN am 29. Juli zugegangen ist.


Mai 2009

Unterschriftenaktion: Reformen des FN-Reglements

Ende März 2009 hat Philippe Karl der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN in einem Brief eine Reihe von Änderungen des FN-Reglements vorgeschlagen.

Hier haben Sie die Möglichkeit, diese Reformen mit Ihrer elektronischen Unterschrift zu unterstützen. Vielen Dank!


März 2009

Auf die Plätze, fertig, los!
Bewerbungsfrist für neue Ausbilderkurse endet am 31. Oktober 2009

Interessenten für den neuen Ausbildungsjahrgang ab 2010 können sich bis zum 31. Oktober 2009 bewerben. Detaillierte Informationen zum Ablauf, Inhalt und Programm der dreijährigen Grundausbildung zum/zur Reitlehrer/in der Schule der Légèreté sowie zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.


März 2009

Philippe Karl auf der Equitana 2009

Philippe Karl war vom 14. bis 17. März 2009 auf der Equitana in Essen zu Gast. In seinen Vorführungen demonstrierte er die Grundlagen seiner Philosophie der Légèreté an ihm unbekannten Pferd-Reiter-Paaren. Dazu analysierte er die Arbeit des Paares, ritt die Pferde selbst und zeigte Problemlösungen auf.
Die Equitana bot zudem Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende auszubauen, so zum Beispiel zum ehemaligen Bundestrainer der deutschen Dressurequipe Klaus Balkenhol und dem Tierarzt Gerd Heuschmann.

Ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Frau Waltraud Böhmke aus Belum, dem Kempke Hof in Plaaz bei Güstrow, dem Rahmannshof in Essen sowie Frau Katja Schulte aus Winterberg für die freundliche Bereitstellung der Pferde für die Demonstrationsveranstaltungen.


Januar 2009

„Irrwege der modernen Dressur“ erscheint in sechs Sprachen

Das Buch „Irrwege der modernen Dressur“ ist mittlerweile auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch erschienen. Die italienische Übersetzung befindet sich in Vorbereitung. Für 2009 ist außerdem eine deutsche Neuauflage von „Reitkunst“ geplant.


September 2008

Termine 2009 stehen fest

Die neuen Termine für die laufende Reitlehrerausbildung und die für Zuschauer offenen Fortbildungskurse der lizenzierten Ausbilder finden Sie hier.


Juli 2008

Treffen mit Dr. Gerd Heuschmann

Ende Juni trafen sich Gerd Heuschmann und Philippe Karl erstmals zu einem lange erwarteten Austausch. Der Warendorfer Tierarzt Dr. Gerd Heuschmann reiste zu einem der Fortbildungskurse an, die der französische Reitmeister Philippe Karl im Rahmen seiner Schule der Légèreté für die von ihm ausgebildeten Reitlehrer/innen anbietet. Bei einem gemeinsamen Abendessen und am folgenden Seminartag hatten die beiden prominenten Kritiker des modernen Reitsports Gelegenheit, ihre Ansichten zu erläutern und Gemeinsamkeiten auszuloten. Mit großem Erfolg:

„Gerd Heuschmann ist ein sympathischer, offener und vor allem überaus mutiger Mensch, dessen Kampf zum Wohl der Pferde ich sehr bewundere. Als Tierarzt ist er unvoreingenommenen und ehrlich an anderen Reitphilosophien interessiert. Er ist der erste aus den Kreisen der FN, der sich die Mühe macht, die Lehre der Schule der Légèreté in der praktischen Umsetzung kennenzulernen und nicht nur aus der Ferne zu beurteilen. Ich hoffe sehr, dass wir unseren Austausch weiter vertiefen können“, so das Fazit von Philippe Karl nach dem Treffen.

Gerd Heuschmann zeigte sich von diesem ersten Austausch ebenso begeistert. Kurz vor seiner Abreise erklärte er den versammelten Reitern und Zuschauern des Lehrgangs: „Mit Philippe Karl habe ich einen der wenigen klassischen Reitmeister unserer Zeit kennengelernt. Hier habe ich Pferde gesehen, die wirklich nach klassischen Grundsätzen ausgebildet und pferdegerecht geritten werden. Auch die Art und Weise, wie Sie als seine Schüler die Lehre der Légèreté umsetzen und in die Welt hinaustragen, verdient höchstes Lob. Ich wünsche Ihnen dabei jeden erdenklichen Erfolg – denn wir müssen die klassischen Ausbildungsprinzipien wieder verbreiten, das sind wir den Pferden schuldig!“

Gerd Heuschmann und Philippe Karl hoffen, die Grundsätze der klassischen Reitkunst zukünftig in Theorie und Praxis – aus Sicht des Tierarztes und des Reitmeisters – im Rahmen eines gemeinsamen Tagesseminars einem größeren Publikum nahe bringen zu können.

Während des Fortbildungskurses Ende Juni in Fintel in der Nordheide konnten die Zuschauer sowohl lizensierte Reitlehrerinnen der Schule der Légèreté mit sehr unterschiedlichen, von ihnen selbst ausgebildeten Pferden erleben, als auch drei Gastreiterinnen, die zum ersten Mal bei Philippe Karl Unterricht nahmen. Damit bot sich dem Publikum ein interessanter Einblick in die Philosophie der Schule der Légèreté – von den ersten Schritten in diesem System bis hin zu weit ausgebildeten Pferden, die nicht nur alle Seitengänge, fliegende Wechsel, Piaffe, spanischer Schritt und teilweise auch Passage, sondern selbstverständlich auch die korrekte Dehnungshaltung beherrschen. Dabei ist die Schule der Légèreté für alle Pferde offen: So konnten die Zuschauer an diesem Wochenende die Arbeit mit zwei Holsteinern, zwei Lipizzanern, zwei Friesen, einem Araber sowie einem „ersten Begründer seiner Rasse“ verfolgen.

Philippe Karl war 13 Jahre lang Mitglied des Cadre Noir, der französischen Elitereitschule in Saumur. Als begeisterter Reitlehrer gibt er seine Philosophie der Légèreté auf Lehrgängen in ganz Europa weiter. Seit 2004 widmet er sich der Ausbildung von Reitlehrern im Rahmen seiner Schule der Légèreté. Philippe Karl ist Autor mehrerer Bücher und Lehrvideos. In seinem letzten Werk „Irrwege der modernen Dressur“ zeigt er die Irrwege der heutigen Ausbildungsmethoden auf und schlägt eine klassische Alternative vor. Weitere Informationen zu Philippe Karl sowie die Termine und Ansprechpartner für die für Zuschauer offenen Fortbildungskurse finden sich auf dieser Webseite.

Dr. Gerd Heuschmann ist Fachtierarzt für Pferde und ein gefragter Referent und Seminarleiter. Auf Vortrags- und Seminarveranstaltungen erläutert er anschaulich und allgemeinverständlich die biomechanischen Hintergründe der klassischen Ausbildungsmethoden. In seinem Buch „Finger in der Wunde“ benennt Gerd Heuschmann die Fehlentwicklungen im Turnier- und Freizeitreitsport und erklärt, wie sich falsche Reitweisen auf die Gesundheit des Pferdes auswirken. Ergänzend dazu erscheint im Dezember 2008 die DVD „Stimmen der Pferde“, deren computeranimierte Bewegungsstudien Einblick in die Biomechanik und Bewegungsphysiologie des Pferdes geben und zeigen, wie Muskeln und der Bandapparat bei falschem Reiten strapaziert werden. Weitere Informationen zu Gerd Heuschmann und seiner Tätigkeit als Tierarzt und Seminarleiter bietet www.gerdheuschmann.de.

Die Bücher und DVDs von Gerd Heuschmann und Philippe Karl können bei www.pferdia.de bezogen bzw. vorgestellt werden. Ein gemeinsames Seminar ist für 2009 geplant, Einzelheiten werden auf dieser Webseite bekannt gegeben.


April 2008

Philippe Karl auf der HansePferd 2008

Vom 17. bis 20. April 2008 war Philippe Karl mit sechs Reiterinnen und Reitern seiner Schule der Légèreté auf der Messe HansePferd in Hamburg zu Gast. Auf dem Programm standen vier halbstündige Veranstaltungen: zwei kommentierte Vorführungen mit jeweils zwei Reitern im kleinen Ausbildungsring (Abkau- und Biegeübungen, Arbeit an der Hand und unter dem Sattel), ein Vortrag zu ausgewählten Fragen aus dem Publikum sowie eine kommentierte Vorführung mit allen sechs Reitern in der großen Showhalle. Mit dabei waren:
Birgit Beck-Broichsitter mit ihrer Holsteinerstute Evita,
Walter Freitag mit seinem Hannoveranerwallach Benni
Nancy Heiber mit dem Holsteinerwallach Cascadeur,
Kristina Janssen mit ihrem Friesenhengst Wiebe,
Wibke Kühl mit ihrem Haflinger-Holsteinerwallach Moses und
Annika Schnittke mit ihrem Wallach Romeo (dem ersten seiner Rasse).
Diese sechs sehr unterschiedlichen Pferde wurden von ihren Reitern selbst ausgebildet bzw. als Korrekturpferde neu ausgebildet; sie nahmen zum ersten Mal in einem so großen Rahmen an einer Vorführung teil. Alle sechs Pferde zeigten das komplette Programm der Seitengänge im Schritt, Trab und Galopp sowie je nach Ausbildungsstand Verstärkungen, fliegende Galoppwechsel, Piaffe, Passage und spanischen Schritt sowie natürlich die korrekte Dehnungshaltung – ergänzt durch eine ganz wesentliche Übung, insbesondere in einem so ungewohnten Rahmen vor 5.000 Zuschauern: das ruhige Stehen am hingegebenen Zügel als Verschnaufpause und Lob zwischen zwei Serien von Lektionen.


Oktober 2007

Ehrenmitglieder der Schule der Légèreté

Die Schule der Légèreté besitzt mittlerweile auch Ehrenmitglieder. Mit dieser Anerkennung sollen Personen ausgezeichnet werden, die sich auf besondere Weise für die Schule der Légèreté engagieren und ihre Verbreitung fördern. Die Liste der Ehrenmitglieder findet sich hier.


September 2007

Treffen von Christoph Hess und Philippe Karl

Auf Anregung von Sibylle Wiemer und Claudia Sanders von der Zeitschrift „Dressur-Studien“ wurde auf der Reitanlage des Reitzentrum Wümmetal in Fintel ein Streitgespräch zwischen Christoph Hess, Leiter der Abteilung Ausbildung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), und Philippe Karl organisiert. Anhand des in den „Dressur-Studien“ veröffentlichten Artikels und der von Pferdia TV herausgegebenen DVD über das Treffen kann sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden. Heft und DVD sind zu beziehen unter www.dressur-studien.de und www.pferdia.de.


Mai 2007

Erstes Examen der Reitlehrer/innen der Schule der Légèreté

Anfang 2007 hat der erste Reitlehrerjahrgang (2004 bis 2007) die Abschlussprüfung abgelegt. Die vorgestellten Leistungen wurden wohlwollend, aber ohne Kompromisse beurteilt und benotet. Insgesamt haben 33 Schülerinnen und Schüler die Prüfung abgelegt, 23 von ihnen haben sie bestanden. Die Erfolgsquote liegt somit bei ca. 69 %. Die Mehrheit derjenigen, die die Prüfung nicht bestanden haben, hat sich entschieden, die Ausbildung fortzusetzen, um die Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt zu wiederholen.

Nach der ersten Reihe von Prüfungen zum/r Reitlehrer/in der Schule der Légèreté sind sich alle Beteiligten über die Notwendigkeit von Fortbildungskursen einig. Diese Fortbildungskurse umfassen drei Seminare zu je drei Seminartagen pro Jahr. Die Reitlehrer haben dabei jederzeit Gelegenheit, eine erneute Prüfung abzulegen, um ein höheres Ausbildungsniveau zu erreichen. Wer an allen drei Fortbildungskursen im Jahr teilnimmt, erhält eine entsprechende jährliche Zertifizierung, die auf dieser Webseite veröffentlicht wird.