Philippe Karl und die Ecole de Légèreté in Alsfeld – Stimmen der Zuschauer

Updated: Oct 29, 2018

„Das war Balsam für die Reiterseele“ – so lautete der Kommentar einer Besucherin des Events „Eine Reise in die Welt der Légèreté“ in Alsfeld am 22. September 2018. „Ich hatte Tränen in den Augen“, bekannte Besucherin Nicole. „Einfach fantastisch“, kommentierte Christiane die Veranstaltung. Dass unterschiedliche Pferde solche schwierigen Lektionen lernen könnten, wie geschmeidig sie gelaufen seien, das „war einfach umwerfend“.


Barbara war begeistert von der Vielfalt der Pferde, der ganz unterschiedlichen Reiter – bis hin zu den jungen Mädchen, die ihre Pferde so schön vorgestellt hätten. Katja gefiel am Besten, mit wie viel Leichtigkeit und Fairness die Pferde geritten wurden, „und das auf sehr hohem Niveau!“ Sie wunderte sich, dass „Leute, die viel schlechter reiten, auf den Turnierplätzen Titel bekommen“. Susanne wünschte sich, dass viel mehr junge Reiter einmal solche Bilder sehen könnten, um sie von dem abzubringen, was sie in jungen Jahren zu oft lernen: Gezerre an den Zügeln und Gertenhiebe.


Nicoletta fand es „sensationell“, wie zufrieden die Pferde liefen und was sie alles konnten – „und dafür braucht man kein 100.000-Euro-Pferd“, sagte sie. Eine Besucherin kennt die Sportszene in- und auswendig, sie war zum ersten Mal bei einer Vorstellung der Ecole de Légèreté. Und war hingerissen. Vor allem hat sie beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit höchste Lektionen geritten wurden. „Da sehe ich im Dressursport ganz andere Bilder.“ Es fehle der Respekt vor dem Pferd und ein in